Vertragspartner
Der Vertrag (Master Services Agreement) wird mit Celonis, Inc. geschlossen und unterliegt dem Recht des Bundesstaats New York.
Make verbindet deine Tools, und jeder Lauf schreibt die übertragenen Daten mit ins Protokoll. Ob das in Europa sauber läuft, entscheidet sich an drei Stellen: beim Anlegen der Organisation, im Szenario und bei den KI-Modulen.
Der Vertrag (Master Services Agreement) wird mit Celonis, Inc. geschlossen und unterliegt dem Recht des Bundesstaats New York.
Beim Anlegen einer Organisation wählst du, wo ihre Daten gespeichert und verarbeitet werden. Nachträglich lässt sich der Standort nicht ändern.
Gehostet wird bei Amazon Web Services. Laut Subprozessorliste liegt die EU-Variante in Irland, im Enterprise-Tarif in Deutschland.
Für Kunden im EWR ist laut Auftragsverarbeitungsvertrag das EU-US Data Privacy Framework der primäre Übermittlungsweg. Fällt es weg, greifen Standardvertragsklauseln.
Celonis Inc steht auf der offiziellen Liste. Status am 3. Oktober 2026: aktiv, nächste Rezertifizierung fällig am 28. November 2026.
Der Auftragsverarbeitungsvertrag gilt mit dem Hauptvertrag. Eine unterschriebene Fassung lässt sich bei Make erzeugen.
Ausführungsprotokolle werden je nach Tarif gespeichert: Free 7 Tage, Core, Pro und Teams 30 Tage, Enterprise 60 Tage.
Standardmäßig speichert Make die Daten jedes Laufs im Protokoll. Mit der Szenario-Einstellung 'Keep data confidential' behält Make sie nicht; das Protokoll zeigt dann nur noch, dass ein Lauf stattfand.
Eingehende Webhook-Daten landen immer in der Warteschlange, auch mit der Vertraulich-Einstellung. Gelöscht werden sie, sobald ein Szenario sie verarbeitet hat.
Für KI-Funktionen nennt die Subprozessorliste unter anderem OpenAI und Anthropic, jeweils mit Hosting-Standort USA.
Diese Seite ist keine Rechtsberatung und wir sind keine Kanzlei. Wir geben wieder, was der Anbieter selbst dokumentiert, mit Datum. Anbieter ändern ihre Bedingungen; maßgeblich ist immer die verlinkte Quelle in ihrer aktuellen Fassung.
Wer die Organisation in den USA angelegt hat, kommt dort nicht mehr heraus. Der Weg in die EU ist eine neue Organisation im EU-Rechenzentrum, in die die Szenarien übertragen werden.
Jeder Lauf schreibt Namen, Adressen und Formularinhalte mit ins Protokoll, je nach Tarif für 7 bis 60 Tage. Wer das nicht will, schaltet die Vertraulich-Einstellung je Szenario ein und nimmt dafür eine schwerere Fehlersuche in Kauf.
Wir sehen nach, in welchem Rechenzentrum deine Organisation liegt, holen den Auftragsverarbeitungsvertrag in unterschriebener Fassung und tragen Celonis, Inc. ins Verarbeitungsverzeichnis ein.
Für jedes Szenario, das Kontaktdaten bewegt, die Vertraulich-Einstellung, wo die Fehlersuche es erlaubt. Dazu die Frage, welche Module KI-Anbieter in den USA ansprechen.
Eine Liste, welches Szenario welche Daten wohin schickt, wie lange sie im Protokoll liegen und welcher Absatz dafür in die Datenschutzerklärung gehört.
Kein Tool ist das von sich aus, es kommt auf die Einrichtung an. Make liefert einen Auftragsverarbeitungsvertrag, ein wählbares EU-Rechenzentrum und die Registrierung von Celonis, Inc. im Data Privacy Framework. Ob dein Setup passt, hängt an der Region deiner Organisation, an den Protokollen und an den KI-Modulen.
Nein. Laut Make lässt sich der Standort des Rechenzentrums nach dem Anlegen nicht ändern. Der Weg ist eine neue Organisation im EU-Rechenzentrum.
In den Ausführungsprotokollen je nach Tarif 7 bis 60 Tage. Mit 'Keep data confidential' im Szenario behält Make die Inhalte nicht. Webhook-Daten bleiben in der Warteschlange, bis ein Szenario sie verarbeitet hat.
Vertraglich nicht: Der Vertrag wird mit Celonis, Inc. geschlossen und unterliegt dem Recht von New York. Gehostet wird bei AWS, auf Wunsch in der EU.
Das Setup kostet € 890 für deinen ganzen Stack. Die anderen Tools, die wir nach demselben Muster geprüft haben:
Schreib uns, welche Tools du einsetzt und woher deine Kontakte kommen. Wir sagen dir im ersten Gespräch, ob € 890 reichen oder ob mehr im Argen liegt, beides ehrlich.
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