Vertragspartner
Für Kunden mit Sitz in Deutschland, der Schweiz oder Österreich ist die Brevo GmbH in Berlin Vertragspartner (Amtsgericht Charlottenburg, HRB 133191).
Brevo ist das europäische Tool in dieser Liste: Server in der EU, für Österreich ein Vertrag mit einer deutschen GmbH. Das nimmt viel Arbeit ab, aber nicht alles.
Für Kunden mit Sitz in Deutschland, der Schweiz oder Österreich ist die Brevo GmbH in Berlin Vertragspartner (Amtsgericht Charlottenburg, HRB 133191).
Laut Hilfe liegen alle Hosting-Server in der EU: OVH als Haupthoster in Frankreich und Deutschland, dazu Google Cloud in Belgien.
Der Auftragsverarbeitungsvertrag erlaubt Verarbeitung außerhalb des EWR, etwa durch Subprozessoren wie Cloudflare. Brevo nennt dafür Standardvertragsklauseln und für die USA das EU-US Data Privacy Framework, solange es gültig ist.
Der Auftragsverarbeitungsvertrag ist Anhang der Nutzungsbedingungen und gilt mit deren Annahme bei der Kontoeröffnung.
Anmeldeformulare bieten drei Varianten der Bestätigung. Mit 'Double confirmation', von Brevo empfohlen, durchlaufen Abonnenten ein Double-Opt-in.
Datum und Uhrzeit der Bestätigung landen in den Transaktions-Logs, die Brevo ausdrücklich als Nachweis der Einwilligung nennt.
Ohne authentifizierte Domain ersetzt Brevo den Domainteil deiner Absenderadresse durch eine Adresse auf brevosend.com.
Für Importe verlangt Brevo eine Einwilligung, die höchstens zwei Jahre alt ist und sich belegen lässt.
Brevo darf Inhalte und Nutzungsdaten verwenden, um seine KI-Funktionen zu trainieren, beschränkt auf die Verbesserung des Dienstes, etwa gegen Betrug und Spam.
Diese Seite ist keine Rechtsberatung und wir sind keine Kanzlei. Wir geben wieder, was der Anbieter selbst dokumentiert, mit Datum. Anbieter ändern ihre Bedingungen; maßgeblich ist immer die verlinkte Quelle in ihrer aktuellen Fassung.
Die Server stehen in der EU, die Subprozessorliste enthält trotzdem US-Dienste. In die Datenschutzerklärung gehört deshalb nicht der Satz, dass Daten die EU nie verlassen, sondern die Übermittlung mit ihrer Grundlage.
Brevo dokumentiert die Bestätigung in Event- und Transaktions-Logs. Logs sind kein Archiv: Wer den Nachweis in drei Jahren noch braucht, exportiert ihn regelmäßig.
Alle Anmeldeformulare auf 'Double confirmation', Einwilligungstext ohne vorausgewähltes Häkchen, Bestätigungsmail auf Deutsch.
Brevo-Code, DKIM und DMARC auf deiner Domain, damit die Absenderadresse deine bleibt und nicht auf brevosend.com umgeschrieben wird.
Bestand nach der Zwei-Jahres-Regel trennen, Re-Opt-in für Älteres, Brevo GmbH als Auftragsverarbeiter im Verzeichnis, regelmäßiger Export der Logs.
Kein Tool ist das von sich aus, es kommt auf die Einrichtung an. Brevo bringt viel mit: EU-Hosting, für Österreich einen Vertrag mit der Brevo GmbH in Berlin, Double-Opt-in im Formular und einen Nachweis in den Logs. Offen bleiben die US-Subprozessoren und die Frage, ob dein Bestand die Zwei-Jahres-Regel erfüllt.
Laut Hilfe ausschließlich auf Servern in der EU: OVH in Frankreich und Deutschland, Google Cloud in Belgien. Verarbeitung durch Subprozessoren außerhalb des EWR ist laut Auftragsverarbeitungsvertrag trotzdem möglich.
Mit der Brevo GmbH in Berlin, nicht mit der französischen Muttergesellschaft. So gehört sie auch ins Verarbeitungsverzeichnis.
Nur wenn die Einwilligung höchstens zwei Jahre alt ist und sich belegen lässt. Alles Ältere braucht vorher ein Re-Opt-in.
Das Setup kostet € 890 für deinen ganzen Stack. Die anderen Tools, die wir nach demselben Muster geprüft haben:
Schreib uns, welche Tools du einsetzt und woher deine Kontakte kommen. Wir sagen dir im ersten Gespräch, ob € 890 reichen oder ob mehr im Argen liegt, beides ehrlich.
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