Vertragspartner
Anbieter ist ActiveCampaign, LLC; die Nutzungsbedingungen unterliegen dem Recht des US-Bundesstaats Illinois.
ActiveCampaign kann viel, nimmt dir bei der DSGVO aber wenig ab: Den Auftragsverarbeitungsvertrag musst du selbst abschließen, und den Einwilligungsnachweis musst du selbst bauen.
Anbieter ist ActiveCampaign, LLC; die Nutzungsbedingungen unterliegen dem Recht des US-Bundesstaats Illinois.
Kontaktdaten können in den USA, der EU oder Australien liegen. ActiveCampaign behält sich vor, die Region standardmäßig auf die USA zu setzen, und sagt keinen Hosting-Standort zu.
ActiveCampaign, LLC steht auf der offiziellen Liste. Status am 3. Oktober 2026: aktiv, nächste Rezertifizierung fällig am 24. September 2027.
Der Auftragsverarbeitungsvertrag wird erst verbindlich, wenn du ihn in den Einstellungen deines Kontos abschließt.
Double-Opt-in hängt am Formular: Bei der Aktion 'Subscribes to a list' ist es eingeschaltet, lässt sich aber jederzeit abschalten.
Im Listen-Export ist die Spalte 'IP Address' die zuletzt bekannte IP des Kontakts, nicht die IP der Anmeldung. 'Date Subscribed' ist das Anmeldedatum für die Liste.
Laut eigenem DSGVO-Leitfaden braucht ein Nachweis: wer, wann und wozu. ActiveCampaign empfiehlt dafür, sich jede Formulareinsendung zuschicken zu lassen.
Bestehende Abonnenten lassen sich ohne zusätzliches Opt-in importieren, müssen aber vorher eingewilligt haben. Gekaufte, gemietete oder geliehene Listen sind verboten.
Für KI-Funktionen nennt die Subprozessorliste OpenAI und AWS Bedrock mit Standort USA, für SMS Twilio.
Ohne eigene Domain signiert ActiveCampaign Mails mit einer eigenen Domain wie acems1.com.
Diese Seite ist keine Rechtsberatung und wir sind keine Kanzlei. Wir geben wieder, was der Anbieter selbst dokumentiert, mit Datum. Anbieter ändern ihre Bedingungen; maßgeblich ist immer die verlinkte Quelle in ihrer aktuellen Fassung.
Anders als bei den meisten Tools gilt der Auftragsverarbeitungsvertrag nicht automatisch. Wer ihn in den Kontoeinstellungen nie abgeschlossen hat, verarbeitet ohne Vertrag nach Art. 28 DSGVO.
Die IP im Export ist die letzte bekannte, nicht die der Anmeldung. Wer Einwilligungen belegen muss, braucht ein eigenes Protokoll: Benachrichtigung je Formular, Zeitstempel in einem eigenen Feld, Text der Einwilligung.
Auftragsverarbeitungsvertrag im Konto abschließen, Region beim Support erfragen, Übermittlung in die USA dokumentieren.
Double-Opt-in in jedem Formular prüfen, Einwilligung mit Zeitstempel in ein eigenes Feld schreiben, Formularbenachrichtigung als Protokoll.
Eigene Versanddomain mit SPF, DKIM und DMARC; Bestand ohne Nachweis in ein Re-Opt-in.
Kein Tool ist das von sich aus, es kommt auf die Einrichtung an. ActiveCampaign ist im Data Privacy Framework und bietet einen Auftragsverarbeitungsvertrag, den du aber selbst abschließen musst. Ein eingebautes Einwilligungsprotokoll beschreibt ActiveCampaign nicht; der eigene Leitfaden setzt auf Formularbenachrichtigungen.
Ja. Laut ActiveCampaign wird er erst verbindlich, wenn du ihn in den Einstellungen deines Kontos abschließt.
Das sagt ActiveCampaign nicht zu. Die Region kann USA, EU oder Australien sein, und ActiveCampaign darf standardmäßig die USA setzen. Welche Region dein Konto hat, fragst du am besten beim Support nach.
Das Setup kostet € 890 für deinen ganzen Stack. Die anderen Tools, die wir nach demselben Muster geprüft haben:
Schreib uns, welche Tools du einsetzt und woher deine Kontakte kommen. Wir sagen dir im ersten Gespräch, ob € 890 reichen oder ob mehr im Argen liegt, beides ehrlich.
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