Vertragspartner
Kunden in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein schließen den Vertrag mit der HubSpot Germany GmbH.
HubSpot bringt die meisten DSGVO-Schalter selbst mit. Die Frage ist, ob sie in deinem Konto an sind, und was 'bestätigt' in HubSpot wirklich bedeutet.
Kunden in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein schließen den Vertrag mit der HubSpot Germany GmbH.
HubSpot hostet bei AWS in den USA, Kanada, Australien und der EU (Deutschland). Welches Rechenzentrum ein Konto bekommt, richtet sich beim Kauf nach der IP-Adresse bei der Anmeldung.
Der Hosting-Standort gilt nicht für alles: Add-ons, Drittanbieter-Apps und Beta-Funktionen sind ausgenommen, und HubSpot sagt ausdrücklich nicht zu, dass ein Standort deine Anforderungen an Datenresidenz erfüllt.
HubSpot, Inc. steht auf der offiziellen Liste. Status am 3. Oktober 2026: aktiv, nächste Rezertifizierung fällig am 6. November 2026.
Der Auftragsverarbeitungsvertrag ist Teil der Kundenbedingungen und gilt mit dem Abonnement.
Die Datenschutz-Einstellungen sind nur bei Konten mit Datenspeicherung in der EU standardmäßig eingeschaltet.
Mit Marketing Hub Starter oder den Gratis-Tools gibt es Double-Opt-in als Grundfunktion: eine Standard-Bestätigungsmail, die für alle Formulare und Seiten gilt.
'Bestätigt' heißt nicht immer Klick: Kontakte, die schon vor dem Einschalten von Double-Opt-in eine Mail bekommen hatten, gelten als 'Confirmed from previous behavior'.
Ohne Authentifizierung verschickt HubSpot mit einer variablen Absenderdomain, die bei Mailanbietern verdächtig wirken kann.
HubSpot darf Kundendaten zum Training eigener KI-Modelle verwenden, außer du widersprichst in den Kontoeinstellungen.
Diese Seite ist keine Rechtsberatung und wir sind keine Kanzlei. Wir geben wieder, was der Anbieter selbst dokumentiert, mit Datum. Anbieter ändern ihre Bedingungen; maßgeblich ist immer die verlinkte Quelle in ihrer aktuellen Fassung.
Liegt das Konto nicht im EU-Rechenzentrum, sind die Datenschutz-Einstellungen aus. Dann fehlen das Feld für die Rechtsgrundlage, der Einwilligungsteil in Formularen und der Cookie-Banner, bis jemand sie einschaltet.
Nach dem Einschalten von Double-Opt-in gelten frühere Empfänger als bestätigt. Als Nachweis taugt dieser Status nicht; wer belegen muss, braucht den Klick oder eine andere Quelle.
Rechenzentrum nachsehen, Datenschutz-Einstellungen einschalten, Rechtsgrundlage je Kontakt pflegen, KI-Training bewusst entscheiden.
Double-Opt-in einschalten, Abo-Typen anlegen, Formulare mit Einwilligungstext und Verweis auf die Datenschutzerklärung.
Versanddomain mit DKIM, SPF und DMARC, HubSpot Germany GmbH als Auftragsverarbeiter im Verzeichnis, Übermittlung in die USA dokumentiert.
Kein Tool ist das von sich aus, es kommt auf die Einrichtung an. HubSpot bringt Datenschutz-Einstellungen, Rechtsgrundlage je Kontakt, Double-Opt-in und ein EU-Rechenzentrum mit. Entscheidend ist, ob diese Funktionen in deinem Konto eingeschaltet sind.
Das hängt davon ab, wo das Konto angelegt wurde: HubSpot weist das Rechenzentrum nach der IP-Adresse bei der Anmeldung zu. Auch im EU-Rechenzentrum sind Add-ons, Drittanbieter-Apps und Beta-Funktionen vom Standort ausgenommen.
Der Kontakt hat schon eine Mail bekommen, bevor Double-Opt-in eingeschaltet wurde, und gilt deshalb als bestätigt. Einen Klick auf einen Bestätigungslink belegt dieser Status nicht.
Mit der HubSpot Germany GmbH. So gehört sie auch ins Verarbeitungsverzeichnis.
Das Setup kostet € 890 für deinen ganzen Stack. Die anderen Tools, die wir nach demselben Muster geprüft haben:
Schreib uns, welche Tools du einsetzt und woher deine Kontakte kommen. Wir sagen dir im ersten Gespräch, ob € 890 reichen oder ob mehr im Argen liegt, beides ehrlich.
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